Beschluss 2017: Stadtentwicklung Fürth Nord / Erlangen Süd

Die Jungen Liberalen Mittelfranken fordern in Bezug auf die Stadtentwicklung im Fürther Norden: [2] – eine Entlastung der Brückenstraße zwischen Mannhof und Vach sowie der Stadelner Straße / des Fischerberges durch den Neubau eines weiteren, hochwassersicheren Tal- übergangs zwischen Vach und Stadeln und im Anschluss an diesen eine Umgehung von Stadeln und Herboldshof, wie auf der Karte in Rot eingezeichnet. – ein Wohn-/Gewerbegebiet auf der freien Fläche zwischen Stadeln und Mannhof sowie städtebauliche Nutzung des gesamten Areals zwischen der A73, der Schmalau, Bislohe, Sack und dem Ronhof, wie auf der Karte in Blau eingezeichnet. – einen Ausbau der Eisenbahntrasse zwischen Erlangen und Fürth entlang des Bestands. Ferner fordern die Jungen Liberalen Mittelfranken, dass jegliche Verkehrskonzepte, die sich zur Zeit in der öffentlichen Debatte befinden, dahingehend überprüft werden, ob sie wirklich für einer Verkehrsentlastung gerade eben auf den o.g. Straßen sorgen oder nicht vielmehr für eine weitere Verschlimmerung. Eine mögliche Westumgehung einschließlich neuem Ortsteil von Fürth westlich von Vach bzw. einen im Südwesten von Erlangen kann nur gebaut werden, wenn diese Umgehung eine weitere West-Ost-Verbindung darstellt und nicht ausschließlich eine Nord-Süd-Verbindung. Für Flächen, deren städtebauliche Nutzbarkeit noch nicht geprüft ist, ist dies sofort zu prüfen.

– JuLis Mittelfranken (2017)

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