Ein Licht aufgehen lassen – ökologisch, modern und kostengünstig

Die Jungen Liberalen (JuLis) sprechen sich, im Hinblick auf gegenwärtige ökologische Probleme wie die Lichtverschmutzung und ökonomische Konsequenzen wie hohe öffentliche Energieausgaben einen Ausbau moderner und intelligenter Straßenbeleuchtungstechnik für eine Förderung aus. Die Kommunen sollen hier jedoch nicht in ihrer Entscheidungsfreiheit beschränkt werden. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit auf den Straßen muss dabei gewährleistet sein.

Begründung:
Jede Nacht werden deutsche Städte und Gemeinden durch zahlreiche Laternen und Straßenlampen erhellt. Die Notwendigkeit dieser ist nicht anzuzweifeln, allerdings stellt diese Beleuchtung die Rathäuser durch den hohen Stromverbrauch häufig vor finanzielle Probleme, so dass in manchen Gemeinden die Lichtquellen nachts ausgestellt werden.
Die negative Auswirkungen auf die Umwelt müssen auch betrachtet werden: die starke Leuchtkraft führt zu der sogenannten „Lichtverschmutzung“ und wirkt sich ebenfalls negativ auf Tiere aus. Der hohe Energieverbrauch verstärkt außerdem durch die hauptsächliche Produktion aus Kohle den CO²-Ausstoß in Deutschland.
Ein sinnvoller Kompromiss zwischen Sicherheit auf den Straßen und Umwelt- und Kostenschutz sind somit intelligente Straßenlampen, die ausschließlich bei Bedarf leuchten.
Interessantes Konzept:
http://www.br.de/puls/themen/netz/knoop-app-licht-dorf-gemeindestrassenlaterne-steuern-aus-ein-schalten-100.html

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